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Das bin ich

 

 
 

Die Zeitspanne Deines Lebens bleibt die Gleiche, egal ob Du lachst oder weinst!

Und wenn Du jetzt denkst, dass es für Dich in Deinem Leben keinen Grund gibt zu lachen, und wenn Du denkst, dass es das Schicksal ganz besonders schlecht mit Dir gemeint hat, dann möchte ich Dir gerne meine kleine bescheidene Lebensgeschichte erzählen.  

Mein Name ist Hanno Jung. Ich bin 53 Jahre jung, glücklich geschieden, habe keine Kinder und in meinem Leben so ziemlich alle Höhen und Tiefen erlebt und durchlebt. Mit 35 Jahren war ich am Tiefpunkt meines Lebens angelangt. Ich verlor alles was ich mir bis dahin aufgebaut hatte.

Und noch viel mehr.....

 

 

Ich war auch einer derjenigen, die immer geglaubt hatten, dass ich nichts ändern kann, dass ich die Dinge so hinnehmen muss wie sie halt sind. Ich glaubte weder an Gott noch an den Teufel. Eigentlich glaubte ich an gar nichts. Außer natürlich an mich. Zwar nicht immer, aber immer öfter.

Ich hatte ständig Kummer, Angst und Sorgen. Was auch kein Wunder war. Ich kam zur Welt mit einem starken Herzfehler, der mich fast mein junges Leben gekostet hätte. Und ich hatte ein starkes Augenleiden. Aber ansonsten ging es mir zumindest körperlich ganz gut.

Ich wuchs in einer normalen Arbeiterfamilie auf. Wie in vielen „normalen“ Familien war auch bei uns das Geld immer knapp. Trotzdem hatten meine Eltern ein schönes Haus gebaut. Das bedeutete jedoch, dass meine Mutter mit arbeiten gehen musste. So waren meine Schwester und ich, zwei dieser berühmten Schlüsselkinder.

 

 

Die Schule brachte ich mehr schlecht als recht hinter mich. Mit Mühe und Not schaffte ich den Hauptschulabschluss. Ich bin heute noch davon überzeugt, dass meine Lehrer froh waren, als ich endlich die Schule verließ.

Der „Ernst des Lebens“ begann für mich, als ich mit sechzehn eine Lehre als Maschinenschlosser anfing. Doch auch hier war ich für meine Ausbilder nur der Störenfried, der es zu nichts bringen würde. Es ging soweit, dass ich ab dem dritten Lehrjahr, mehr oder weniger tun konnte was ich wollte. Keiner kümmerte sich mehr um mich. Das hatte den Nachteil, dass ich auch nicht mehr so viel lernte wie die anderen. Denn keiner meiner Ausbilder wollte mir noch etwas beibringen.

Trotzdem machte ich nach drei Jahren meinen Gesellenbrief und arbeitete noch zwei Monate in der Firma, bevor man mich fristlos entließ. Nicht, dass mir das etwas ausgemacht hätte. Aber ich brauchte Geld. Denn zu diesem Zeitpunkt wohnte ich bereits mit meiner ersten großen Liebe in meiner eigenen Wohnung.  

 

 

Durch einen Bekannten meiner damaligen Freundin bekam ich einen super Job in Hamburg. Immerhin 650 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Anfangs hatte ich Bedenken. Aber je mehr ich verdiente, umso mehr reizte mich auch der Job und die fremde Umgebung. Der Nachteil war nur, dass mein damaliger Chef Alkoholiker war und ich mich immer öfter verführen ließ, ebenfalls zu trinken.

Mit 22 Jahren war ich zumindest ein leichter Alkoholiker. Mein Frühstück bestand aus einer Flasche Bier und zwei bis drei „Klaren“. Im Laufe des Tages wurden daraus zwischen 10 und 15 Bier und jede Menge Schnaps. Dass dies meiner Gesundheit nicht zuträglich war, kann man sich leicht vorstellen. Hinzu kam noch der Frust, dass meine damalige Freundin nicht nach Hamburg  ziehen, sondern lieber in ihrer Heimat bleiben wollte. Also musste ich eine Entscheidung für mich und mein weiteres Leben treffen.

Ich verließ Hamburg und zog wieder zuhause ein, mit einem festen Vorsatz: Kein Alkohol mehr. Ich hielt durch, bis heute. Heute trinke ich ab und zu mal ein Gläschen Alkohol. Aber ich bin mir sicher, nie wieder dem Alkohol so zu verfallen wie damals.

 

 

Nachdem ich dem Problem Alkohol Herr wurde, stand das nächste bereits vor der Tür. Meine Beziehung kriselte. Anfangs wollte ich es gar nicht wahr haben, aber zu einem späteren Zeitpunkt blieb mir nichts anderes übrig, als den Tatsachen ins Auge zu sehen. Meine Freundin hatte sich in meiner Abwesenheit mit anderen Männern eingelassen. Ja richtig, gleich mit mehreren. Einen hätte ich ja noch verstanden, aber mehrere?  

Ich zog die Konsequenzen und beendete nach siebeneinhalb Jahren die Beziehung.  Reumütig zog ich wieder in mein Elternhaus ein. Ich wusste ja nicht wo ich sonst hin sollte. Geld hatte ich genauso wenig wie einen Job. Und so begann eine Zeit, die ich gerne als meine „wilde Zeit“ tituliere. Ich versuchte so viel wie möglich dem Leben abzuringen. Ich war ein regelrechter „Hans Dampf in allen Gassen“! Eine feste Beziehung wollte ich auf keinen Fall mehr.

Ich wollte das Leben genießen. Und dazu gehörten ständig neue Frauen. So genannte One-Night-Stands waren fast an der Tagesordnung. Aber ich blieb immer fair dabei. Ich sagte den Frauen immer was ich wollte. Ich sprach nie von Liebe, sondern immer nur von Sex

 

 

Auch beruflich wollte ich mich nicht festlegen. Ich wollte unbedingt so viel ausprobieren wie nur irgend möglich. Zyniker behaupteten, dass ich kein Durchstehvermögen hätte. Dass ich zu schnell aufgeben und nichts zu Ende bringen würde. Ich sagte immer nur: „Blödsinn, ich bin einfach nur flexibler als ihr. Ich kann mich halt schneller neuen Situationen anpassen als ihr!“ Irgendwo dazwischen lag wohl die Wahrheit.

Ich fing immer voller Euphorie an. Doch sehr schnell hatte ich keinen Spaß mehr und fand immer tausend Gründe, warum der Job, den ich gerade hingeschmissen hatte, doch nicht der Richtige für mich war.

Ich versuchte mich als Fotograf, Autoverkäufer, Bürokaufmann, Videofilmer,  DJ, Musikveranstalter, Billardspieler, Autoschlosser, Musiker, Lautsprecherbauer, Nahrungsergänzungs-, Staubsauger- , Parfum-, Sicherheitsschlösser-, Kosmetik-, Haushaltsprodukte- und  natürlich als Versicherungsvertreter.

 

 

Zum Schluss blieb ich im  Immobilien Gewerbe hängen. Ich verkaufte überteuerte Eigentumswohnungen an ahnungslose Freunde und Bekannte. Natürlich wusste ich damals nicht, dass die Wohnungen viel zu teuer waren. Ich dachte ehrlich, dass dies ein tolles Geschäft für beide Seiten sei. Später wurde ich jedoch eines besseren belehrt.

Nachdem ein damaliger Freund von mir, dem ich eine solche Wohnung verkauft hatte, nur mit Mühe und Not seine Existenz retten konnte, fing ich an zu hinterfragen. Erst langsam und zögerlich bekam ich Antworten. Irgendwann glaubte ich dann das Geschäft zu durchschauen. Und wie fast immer zu dieser Zeit, war ich überzeugt davon, dass ich es besser machen würde. Also gründete ich kurzer Hand eine Unternehmensgruppe, bestehend aus fünf verschiedenen GmbH´s

Ich hatte keine Ahnung von Geschäftsführung, Buchhaltung oder steuerrechtlichen Dingen. Alles was ich hatte war eine Vision, eine Idee. Jedoch fehlte es mir an den Fähigkeiten und Kenntnissen, diese Idee umzusetzen. Immer wieder musste ich mir teueren Rat bei so genannten Fachleuten holen.

 

 

Am Anfang lief alles prima. Wir scheffelten richtig Geld. Es ging um Beträge in Millionenhöhe. Doch das Kartenhaus das wir aufbauten, fing an zu wackeln. Nach und nach stürzte das ganze Gebilde ein. Ich verlor alles, was ich bis dahin aufgebaut hatte. Sowohl im geschäftlichen Bereich als auch im privaten Bereich.

Anfangs hielt meine Frau, die ich vor meiner Zeit als großer Unternehmer geheiratet hatte, noch zu mir. Doch der Druck wurde immer stärker. Dass wir plötzlich kein Geld mehr hatten, damit wäre meine Frau wohl noch klar gekommen. Aber dann auch noch Schulden in Millionenhöhe zu haben, das war zuviel für sie.

Nach dieser Pleite wollte ich sterben. Ich wollte meinem Leben ein Ende machen. Warum mich damals der Mut verlassen hatte, mich umzubringen, weiß ich heute auch nicht mehr. Ich weiß nur, dass es gut so war.

 

 

Viele Jahre lang versuchte ich wieder Fuß zu fassen und wieder ein normales Leben zu führen. Acht lange Jahre, bekam ich jedoch kein Fuß auf die Erde. Und so vegetierte ich vor mich hin. Zumindest am Anfang. Doch irgendwann fingen die Fragen an. Die Fragen nach dem WARUM! Warum war ausgerechnet mir das passiert? Warum konnte ich es nicht verhindern? Warum kann ich nicht einfach neu anfangen? Und so weiter. Die berühmte Frage nach dem Sinn des Lebens.

Ich fing an Bücher zu lesen und Seminare zu besuchen. Je mehr ich las umso mehr beschäftigte ich mich mit meinem Leben und den Gesetzmäßigkeiten denen wir Menschen alle, ohne Ausnahme, zu unterliegen scheinen. Und ich fand Antworten.

Am Anfang machten mir die Antworten Angst. Denn die Antworten sagten, dass ich ganz alleine für alles in meinem Leben verantwortlich sei. Das war zunächst ein herber Schlag für mich. Denn nur all zu gerne, gab ich die Schuld für meine verkorkste Situation, den anderen. In Schuldzuweisungen war ich wirklich Weltmeister.

Doch ich belog mich dadurch nur selbst. Ich erkannte, dass ich tatsächlich für alles in meinem Leben verantwortlich war. Also stellte ich mich dieser Verantwortung. Ich wollte lernen und begreifen, wie das Leben funktioniert. Uns so widmete ich fast meine ganze Zeit der Bewusstseinserweiterung. Ich wollte eine Art Gebrauchsanweisung für mein Leben schreiben. Und das tat ich auch.

 

 

Während meiner Arbeit an meiner Gebrauchsanweisung und an mir selbst, gab es natürlich immer wieder Momente, an denen ich aufgeben wollte. Doch dieses Mal wollte ich etwas zu Ende bringen. Alle Rückschläge sollten mich nicht davon abhalten können. Und nichts hielt mich auf. 

Nicht als mich, nach fast acht Jahren Ehe, meine Frau verließ. Nicht als ich mit 38 Jahren meinen ersten Herzinfarkt hatte. Und schon gar nicht, dass auch meine dritte, längere  Beziehung scheiterte und mich wieder eine Frau verließ, die ich sehr liebte.

All das waren nur Lernschritte für mich auf meinem Weg ein glückliches, erfülltes und zufriedenes Leben zu führen und nichts von dem sollte mich davon abhalten, das zu tun, was ich heute meine Berufung nenne:  

MINDWAY –

Hilfe zur Selbsthilfe

 

 

Im Gegenteil. Ich habe durch diese ganzen Schwierigkeiten gelernt, mit dem Leben besser umzugehen. Ich behaupte sogar, dass ohne diese ganzen Schwierigkeiten Mindway nie entstanden wäre. Also bin ich sogar für die Tiefschläge des Lebens dankbar. Sie machten mich zu dem was ich heute bin: Ein glücklicher und zufriedener Mensch, der ein aufregendes und erfülltes Leben lebt und der seinen Traum endlich auf diese Erde tanzt.

Natürlich lerne ich immer weiter. Immer wieder wird es kleinere und größere Rückschläge und Erkenntnisse geben, die meine bisherigen Einstellungen ändern werden. Aber wichtig ist doch nur, wie ich mit den Situationen in meinem Leben umgehe. Ich kann mit jeder Situation hadern und mich selbst dadurch runter ziehen oder ich kann mir sagen:

"Alles ist gut so wie es ist, denn alles dient mir!"

 

 

Was ich aus meinem bisherigen Leben definitiv lernte ist die Erkenntnis, dass ich immer die Wahl habe. Entweder ich bleibe in der Liebe oder muss durch die Angst gehen. Je mehr ich mich von meiner Angst leiten lasse, umso mehr verrutscht in meinem Leben. Wenn ich mich aber dazu entscheide in der Liebe zu bleiben, egal was auch passiert, verläuft mein Leben umso glücklicher und zufriedener. Durch diese Erkenntnis entstand mein Lebensmotto:

Lebe die Liebe und liebe das Leben!

Träume werden wahr....

....wenn man an sie glaubt und immer daran fest hält. Am 25 November 2008 war es endlich soweit, ein Traum von mir ist mal wieder in Erfüllung gegangen. Ich halte mein erstes selbst geschriebenes Buch "Mindway - Lebe die Liebe und liebe das Leben" in den Händen. Jetzt bin ich offiziell Schriftsteller ;o).

Und am 11.11.2010 habe ich mir einen weiteren Traum erfüllt, bzw. habe ich ein weiteres Ziel von mir erreicht. Mein zweites Buch: "Intime Freundschaften - die höchste Form der Liebe" wurde veröffentlicht.

 

 

06. Juni 2013:

mein 50er Geburtstag

Seit ich 2010 mein zweites und letztes Buch veröffentlicht habe, hat sich im meinem Leben vieles grundlegend ge- und verändert. Ich habe in dieser Zeit einiges durchmachen müssen. Gutes und weniger Gutes.

Es wäre nicht mein Leben, wenn alles immer schön glatt laufen würde und einfach wäre. Ich brauche anscheinend in meinem Leben Höhen und Tiefen, sonst macht es mir wohl keinen Spaß. Wie ich mal zu meiner Mutter sagte:

"Mama, eine Achterbahn die immer nur einen Meter über dem Boden,  geradeaus fährt will auch keiner fahren. Also warum soll ich so leben wollen?"

Ende 2010 Anfang 2011 habe ich meine neue Lebensgefährtin, Freundin, Partnerin gefunden: Vitsche. Seit dem ist nichts mehr so wie es war. Plötzlich war ich nicht mehr alleine und konnte tun und lassen was ich wollte ohne dass es irgend jemand wirklich interessiert hätte. Mal von meinen Eltern und meinem besten Freund Wolfgang abgesehen.

Da war nun eine Frau, mit der ich immer rechnen konnte und auch wollte. Die immer an meiner Seite war, mit der ich lachen, weinen und lieben konnte. Eine Frau die mich versteht und mit der ich all meine Ziele und Träume, ja mein ganzes restliches Leben ausleben will.

 

 

Mein Herz machte mal wieder ein bisschen schlapp. Am 20. Juli 2011 wurde ich zum zweiten Mal am offenen Herz operiert. Ich habe eine neue Aorten-Herzklappe bekommen. Was 1969 noch ein riesiger Eingriff war, wo mein Leben am seidenen Faden hing, war dieses Mal einfache Routine. Nach 10 Tagen war ich bereits wieder zu Hause.

Nach dieser Operation habe ich mir geschworen nur noch das zu tun, was ich wirklich will und was mir Spaß macht. Ich wollte mich nicht mehr selbst unter Erfolgsdruck setzen. Denn wohin das führt habe ich deutlich gesehen.

Leider musste ich mich in 2011 auch noch ganz intensiv mit dem Tod auseinander setzen. Meine Mama starb am 13.Dezember 2011. Unfassbar für uns alle, obwohl wir es hatten kommen sehen. 2009 erkrankte sie an einem Gehirntumor, der nicht mehr heilbar war. Sie wurde zwar noch operiert und bekam eine Chemo- und Strahlentherapie, aber es half nichts.

Im letzten Jahr war Mama nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie war nicht mehr die starke und kluge Frau die sie mal war. Ihre Krankheit nahm ihr alles, was sie ausmachte. Papa pflegte und kümmerte sich liebevoll um sie. Auch meine Schwester und ich selbst gaben uns große Mühe ihr die letzten Monate, Wochen und Tage so angenehm wie möglich zu machen. Aber kurz vor Weihnachten verließ sie uns. Es war das traurigste Weihnachtsfest in meinem Leben.

 

 

Durch mich und meine Inspiration begann Vitsche wieder vermehrt Bilder zu malen. Sie ist in meinen Augen eine richtige Künstlerin. Sie hat das ein wenig anders gesehen, aber ich konnte sie motivieren, doch wieder die Staffelei heraus zu holen und anfangen zu malen. Wie gut sie ist könnt ihr auf Ihrer Homepage die ich für sie anfertigte sehen: Vitsche.de. Und wie es eben sein soll, wenn man das tut was man liebt, bekam sie immer mehr Zuspruch und sogar Bestellungen für Ihre Bilder. 

Und ich fand auch tolle Möglichkeiten meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, die mir vor allem Spaß machen und die ich wirklich sehr gerne tue. Eines war mir klar geworden, nachdem ich tausende Sachen ausprobiert habe, aber nichts dabei war, was mich wirklich glücklich und zufrieden gemacht hatte: Ich wollte 365 Tage Urlaub machen und trotzdem viel Geld bekommen. Nicht unbedingt verdienen, aber bekommen. Ich recherchierte die unendlichen Möglichkeiten des Internets und fand meinen persönlichen Weg, nie wieder arbeiten zu müssen und dennoch gut leben zu können. Dokumentiert auf Now-on!

 

 

Vitsche und ich leben nun unseren persönlichen Traum. Endlich frei leben, tun und lassen was wir wollen und egal wo auf dieser Erde wir wollen. Der entscheidende Punkt für mich ist, tue was Du liebst und Du wirst lieben was Du bist. Ich will nichts mehr tun, was mir keinen Spaß und keine Freude mehr bringt. Ich will nicht mehr gegen meine inneren Einstellungen kämpfen. Und ich will mit dem was ich tue, anderen einen Nutzen bringen, ich will helfen. Getreu dem Motto von Mindway:

Lebe die Liebe und liebe das Leben!

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Licht und Liebe dieser Welt und noch viel Spaß beim Entdecken auf meiner Homepage!

Hanno Jung

 

 

 
 

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